
Direkt nach Auftragserteilung wird der Montagetermin mit Ihnen vereinbart und das Montageteam kann Ihre PV-Anlage anschließen und in Betrieb nehmen egal - ob als Dach-, Boden- oder Fassadenanlage. Grundsätzlich ist in Deutschland die Südausrichtung mit einer Neigung zwischen 30° und 45° besonders günstig, um optimale Stromerträge zu erzielen. Selbstverständlich arbeiten wir gerne mit Ihren Statikern und Planern zusammen, um optimale Lösungen zu realisieren.
1. Die Schrägdachmontage
Bei der Schrägdachmontage unterscheidet man zwischen Aufdachmontage bzw. integrierter Montage. Selbstverständlich müssen alle Anforderungen an das Dach wie Statik und Dichtigkeit gewährleistet sein und bleiben.
Bei der Aufdachmontage werden die PV-Module auf Ständersysteme oberhalb der Dachziegel befestigt und angeschlossen. Vorteil ist der Schutz der Ziegel sowie die gute Zugänglichkeit der Module.
Bei der integrierten Montage ersetzen spezielle PV-Module die Ziegel. Dies ist optisch vorteilhaft und kann sehr gut bei Neubauten realisiert werden. Besonders zu beachten hierbei ist die Hinterlüftung zwecks Kühlung der PV-Module.
2. Die Boden oder Flachdachaufstellung
Um den günstigsten Aufstellwinkel zu realisieren werden sowohl bei der Flachdach als auch bei der Bodenaufstellung spezielle Ständersysteme verwendet. Die verschattungsfreie Aufstellung gestaltet sich bei gründlicher Fachplanung durch uns einfach, schnell und sauber.
3. Die Fassadenmontage
Immer interessanter werden auch Photovoltaikanlagen für geeignete Flächen an Außenfassaden. Neben dem aktiven Schutz gegen Witterungseinflüsse stehen hierbei auch die gestalterischen Vorzüge im Vordergrund. Beispielsweise lassen sich Zwischengeschosse zur zusätzlichen Stromversorgung von Hochhäusern nutzen und erzeugen im Zusammenspiel mit Glas- und Fensterfronten ein zukunftsweisendes Design.
Nach Abschluss der Installation und der Inbetriebnahme steht der umweltfreundlichen Stromerzeugung für viele Jahre nun nichts mehr im Wege.